FAQs
Digitaldruck - Fragen und Antworten
Digitaldruck - was ist das eigentlich? Dr. Gerd Goldmann dazu im Druckerbuch (Das Druckerbuch, Océ Printing Systems, Ausgabe 6, Mai 2001): Drucken ist dann als Digital zu bezeichnen, sobald digitale Daten, in der Regel aus einem Datenbestand heraus, direkt oder indirekt auf ein Druckmedium übetragen werden. Ob der Seiteninhalt für jeden gedruckten Bogen/Seite unterschiedlich ist oder nicht, spielt dabei keine Rolle. So zumindest die Definition aus drucktechnologischer Sicht.
Und was bedeutet Digitaldruck aus rein praktischer Sicht? Ein wesentliches Merkmal des Digitaldrucks in der täglichen Praxis ist die Auflagengröße 1 - mit klassischen Druckverfahren undenk- oder besser unbezahlbar. Immer häufiger spricht man im täglichen Umgang mit dieser Drucktechnologie von Printing on Demand (PoD), also dem bedarfsgerechten Drucken. Auf eine simple Formel gebracht heißt PoD nichts anderes als drucken was man will, wann man es will und wo der Kunde es will.
Auf welchen Systemen wird gedruckt? Zurzeit nutzen wir das Hochleistungskopierdrucksystem Océ 3145 für Formate bis A3 in Schwarz-Weiß sowie das Farbproduktionssystem ImagePress C6000 von Canon für Farbdrucke bis Endfomat A3. Weiterhin steht uns der Großformatdrucker IPF 8000S der Firma Canon für Formate bis B0 zur Verfügung.
Ich möchte bei Ihnen etwas drucken lassen. Was muss ich bei der Datenlieferung beachten? Grundsätzlich verarbeiten wir Daten aus verschiedenen Formaten. Beachten Sie jedoch, dass die Datenübernahme laut Preisliste nur dann inklusive ist, wenn Sie druckfähige Daten im .pdf-Format liefern. Näheres dazu erfahren Sie im Menüpunkt Datenübernahme. |